19.3.2025

“Frauen brauchen kein Geld. Sie arbeiten zum Spaß und die Arbeit erfüllt ihr Leben.” (sic)

Das halte ich für ein Gerücht, das sich hartnäckig hält.

Von was sollen sie leben?

Miete bezahlen? Haus für die Familie abbezahlen? Versicherungen? Altersvorsorge? Gute Kinderbetreuung? Essen? Kleidung für sich selbst und ev. Kinder? Von was soll sie leben?

Vom Verdienst ihres Ehemannes? Das mag möglicherweise eine Option sein. Es gibt sicher Konstellationen und Abmachungen, wobei der Ehemann das Familieneinkommen verdient und beide gleichberechtigt darauf zugreifen. Die Frau ist dann mit allem drum und dran für das gesamte Familienmanagement zuständig. Das ist definitiv vom Arbeitsaufwand eine ganze Stelle mit Überstunden. Wenn für beide das in Ordnung ist, ist das sachlich gesehen eine denkbare Möglichkeit.

Wenn das nicht so ist? Wenn es keinen Ehemann gibt? Wie ist da der Plan als Frau oder für Frauen?

Eine weitere Konstellation ist, dass beide Ehepartner Vollzeit oder mit Varianten Teilzeit arbeiten, auch wenn Kinder da sind. Die Kinder werden fremdbetreut. Das muss nicht unbedingt Kita sein, es gibt auch da viele Facetten von der Tagesmutter bis hin zu Oma und Opa.

Anders wäre noch eine Variante denkbar: die Frau geht arbeiten und verdient genügend Geld, um einen ordentlichen Sockelbetrag ansparen zu können. Wenn sie Kinder hat, pausiert sie bis die Kinder ihrer Meinung nach alt genug sind, um dann wieder arbeiten zu gehen. Das dürfte sich um eine Zeitspanne von ca. 15 Jahren handeln. Ob sie zurück geht den alten Job oder etwas Neues startet, da hat sie Zeit, sich zu orientieren.

Es gibt viele Varianten zu diesem Thema, die jede/r für sich individuell entscheiden muss. Grundlage aber ist ein Bewußtseinswandel, dass Frauen in gleichen Maß wie Männer Geld benötigen.

…to be continued…

12.12.2023

“Es gibt keinen Grund einen Menschen fallen zu lassen – und schon gar nicht, wenn es sich um ein Kind handelt.” (C. Wolf)

23.5.2022

Ein Zitat von Bernard Meltzer:

” When you forgive, you in no way change the past – 

but you sure do change the future.”

18.12.2021

“Danke sagen” ist eine Selbstverständlichkeit!

Von klein auf wird es uns von unseren Eltern beigebracht. Es wird in einer Regelmäßigkeit und mit einer Beharrlichkeit geübt, dass es ein Leben lang in unserem Verhalten verankert sein sollte.

8.1.2020

Haben Sie den Eindruck, manche Menschen wollen Ihnen zeigen, wie schlecht die Welt sein kann? Ihre Kollegen? Ihr Chef?

Hoffen Sie, daß alles besser wird?

Wie lange wollen Sie warten, daß das Fähnchen sich dreht?

Haben Sie sich dafür schon einen Termin gesetzt?

Wie geht es dann weiter?

Die Regel ist verblüffend einfach: “Wenn mir ein neuer, spannender und besser bezahlter Job angeboten wird, dann nehme ich ihn.” Außerdem finde ich Menschen klasse, die ihr Leben in die Hand nehmen und selbst bestimmen, wie es weitergeht. Seinen gewohnten Bürostuhl einfach loszulassen und sich etwas anderes zu suchen ist eine tolle Herausforderung. Daran festzuhalten und insgeheim zu hoffen, daß alles irgendwann schöner werden wird, erscheint dagegen maßlos langweilig.

Wer 5 Jahre oder länger in einem Unternehmen gearbeitet hat, hat ein ausgesprochen deutliches Bild von seinem Arbeitsumfeld. Mit allen Vor- und Nachteilen. Auch im Vorstellungsgespräch fallen  bereits viele positive und negative Dinge ins Auge. Spätestens aber während der Probezeit. Das Bild vom Arbeitsumfeld ist nach sechs Monaten sonnenklar.

Es passt nicht? Was tun Sie?

29.1.2021

Gewußt?

“Es gibt keinen Grund für einen erwachsenen Mann, sich zu benehmen wie ein dreijähriges Kind.” (Jochen Schäfer)

“Diese Regel gilt übrigens auch für Frauen.” (Caroline Wolf)