5.7.2019

Es geht um …..Halt, Kurze Pause…., jetzt geht es weiter:

“Ich weiß selbst, wie es ist, wenn man sich mit kleinen Kindern fortbilden möchte. Aus dieser Suche heraus und weil ich es liebe mit  Menschen zu arbeiten und sie zu fördern, habe ich mich entschieden, Caroline Wolf Coaching zu gründen und Kurse/Termine anzubieten, die mit Kindern machbar sind. Ich finde es wichtig, dass Frauen mitreden und mitentscheiden – ob sie Kinder haben oder nicht. Aber wenn sie Kinder haben, sollen sie die Möglichkeiten haben, ein Leben zu führen, wie sie es möchten und nicht, wie es von ihnen vielleicht erwartet wird. Ebenso wichtig sind aber auch die Bedürfnisse der Kinder, um deren Wohl es auch geht. Der Gründer der Krones AG in Neutraubling Hermann Kronseder hat einen für mich entscheidenden Satz gesagt: “Geht nicht gibt’s nicht.”

Also nochmal mit Schwung:

Zusammen machen wir es machbar.”

(Caroline Wolf)

 

25.6.2019

“Es gibt keinen Grund für einen erwachsenen Mann, sich zu benehmen wie ein dreijähriges Kind.”

(Jochen Schäfer)

“Diese Regel gilt übrigens auch für Frauen.”

(Caroline Wolf)

 

 

4.6.2019

Wollen Sie Ihren Führungsstil auf ein neues Level bringen?

Sind Ihnen so manche Entscheidungen Ihrer Mitmenschen schleierhaft?

Schätzen Sie es, wenn Sie Rat um Rat um Rat bekommen?

Perfekt sein wollen oder glauben, es sein zu müssen?

Druck von außen, oben, hinten, unten, seitlich, ringsherum?

Hoffen Sie noch, dass alles besser und schöner wird?

Versuchen Sie Ihren Chef von sich zu überzeugen indem Sie 150% Arbeit leisten?

Helfen Sie sich gegenseitig?

Gemeinsam ist man stark?

Der Klügere gibt nach oder setzt sich der Stärkere durch?

Ist ein Kompromiss eine win-win-Situation oder eine lose-lose-Situation?

Diese und noch mehr genial packendeThemen beschäftigen uns in unseren Kursen und Einzelgesprächen im Herbst 2019. Entscheiden Sie selbst wie Sie leben wollen.
Interessiert Sie das? Einfach telefonisch unter 089 / 21 55 70 17 oder per Email unter info@carolinewolfcoaching.de anmelden und mitreden.
29.4.2019

“Danke” sagen ist eine Selbstverständlichkeit.

Wie? Was? Wie bitte?

Ja, genau. Es ist eine Selbstverständlichkeit.

So, jetzt erstmal durchatmen und dann Wort für Wort weiterlesen.

Es ist das magische Wort, das wir von unseren Eltern vom Kleinkindalter an antrainiert bekommen. Mama bedankt sich, Papa bedankt sich, Kind bedankt sich, weil es die Eltern nachahmt. Wenn das Wörtchen  nicht gesagt wird, wird ein Kind im Normalfall darauf hingewiesen. Wenn beim Metzger das Rädchen Gelbwurst über die Theke gereicht wird, folgt ein “Wie sagt man?”, “Hmmm, und?” oder “Jaaaa?” von Mama oder Papa an Kind, wenn es sich nicht bedankt, und spätestens dann sagen Kinder “Danke”. Das wird über Jahre hinweg trainiert, auch noch im Teenageralter weisen Eltern gerne darauf hin, dass dieses Danke genial wichtig ist.

Wie kann es dann sein, dass es in der Erwachsenenwelt heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist, dass sich z.B. ein Chef bei seinem Mitarbeiter bedankt?

Zweifellos wurde es uns allen von klein an beigebracht. Bitte verwenden Sie das, was Sie in diesem Fall zu Hause gelernt haben.

Es ist erfrischend einfach: für eine Führungskraft ist es eine Selbstverständlichkeit, danke zu sagen. Es gehört zu den Grundfertigkeiten eines ausgezeichneten Chefs.

21.3.2019

Hoppla: Haben Sie die Krokusse schon gesehen? Lila, gelb, weiß?

Die Blätter der Tulpen beginnen im Garten zu wachsen. Die Spitzen kann man schon erkennen. Die Blüten der Forsythien werden langsam gelb. Fängt die Magnolie mit ihren zart-rosa Blüten bereits zu blühen an? Die Sonnenstrahlen werden wärmer und die Tage wieder länger. Es ist Zeit, innezuhalten und den Tatsachen ins Auge zu sehen: es wird Frühling und das ist schön.

Können Sie es genießen oder müssen Sie arbeiten? Der nächste Kunde wartet schon, der Chef möchte gleich jetzt eine Präsentation, der Forecast muss noch abgegeben werden, die Personalplanung passt noch nicht, die Kinder wollen ins Kinderturnen, der Einkauf ist noch nicht erledigt, Hausaufgaben besprechen, Eier ausblasen, Kuchen für den Kinderbasar backen, Elternabend im Kindergarten und in der Schule.

Trotz aller Verpflichtungen erlaube ich es mir, innezuhalten und die erwachende Natur zu bewundern. Für mich ist das ein genialer Trick, um mich abzulenken und Kraft zu tanken. Dann geht es schon wieder weiter im Leben. Das ist auch in Ordnung für mich, denn ich liebe mein Leben so wie es ist.

Können Sie auch innehalten und den Augenblick genießen?

 

8.3.2019

Laufen Sie den Marathon um Arbeitszeiten, Kita-Zeiten und Kindergarten-Zeiten mit?

Können Sie noch oder sind Sie erschöpft?

Heute hebe ich eine Herausforderung aus dem täglichen Leben heraus, die 90% der Familien betrifft. Morgens die Kinder (und sich selbst für die Arbeit) für den Kita- oder Kindergartentag fertig machen und in den Kindergarten/Kita bringen, langer Arbeitsweg, mit Glück Gleitzeit oder ohne Glück feste Arbeitszeiten, arbeiten bis 15 Uhr – hoffentlich ist vorher nichts mit den Kindern -, schnell Kinder wieder abholen bevor die Einrichtung schließt und einkaufen. Wenn Sie so leben wollen, dann ist das selbstverständlich gut.

Sollten Sie sich fragen, ob das wirklich notwendig ist, dann stünden die goldenen Fragen im Raum: Wie stelle ich mir mein Familienleben vor? Wer kann mich unterstützen? und dann schließt sich die Frage an: Wie und wo kann ich arbeiten, wenn ich so leben möchte, wie ich es entschieden habe? Macht mein Chef das mit oder suche ich mir einen, der mir weiterhilft?

Die Konsequenz aber ist messerscharf: Sie entscheiden selbst, wie Sie leben wollen und akzeptieren, dass andere für sich entscheiden.

Diese und viele weitere Fragen zum Thema Familie und Arbeit besprechen wir in Seminaren oder Einzelterminen, die speziell für Familien entwickelt wurden.

28.2.2019

“Ich habe es immer gewußt, wenn ein Chef mich angelogen hat.”

(Zitat einer ehemaligen Kollegin)

Können Sie es fassen?

Ist aber so. Viele Mitarbeiter sind so gut vernetzt – auch der Mitarbeiter von dem Sie es am wenigsten glauben -, dass sie die kleinste Lüge in Ihren Gesprächen sofort entlarven können. Klimafreundlich geht anders. Eine ausgezeichnete Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen. Werden Sie nur einmal erwischt, dann ist das Vertrauen zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern dahin und das, was Sie sagen, wird permanent hinterfragt werden. Das Vertrauen bröckelt sozusagen wie eine alte Hauswand. Wenn Sie etwas nicht sagen können, dann bleiben Sie bei der Wahrheit: “Das kann ich Ihnen nicht sagen.” Punkt. Das ist immer die bessere Variante für ein gutes Miteinander.

Auch wenn die kleine Lüge Sie anlacht: lassen Sie sie sein. Bleiben Sie besser bei der Wahrheit soweit Sie sie erzählen können.

 

20.2.2019

Tauchen Sie mit mir heute ein in das große Becken des Netzwerkens

Haben Sie davon schon gehört?

Netzwerken – das macht doch heute jeder, oder?

Was ist eigentlich damit gemeint?

Es gibt Menschen, für die ist das Bestätigen eines Linkedin-Kontaktes Netzwerken. Ende.

Es geht aber um etwas anderes. Aha, und weiter? Es geht darum, Kontakte zu knüpfen und diese lebendig zu halten. Dabei ist unbedingt zu beachten – Achtung, jetzt kommt es – : wenn einer aus dem Netzwerk Hilfe braucht, dann wird ihr/ihm geholfen. Das gilt für alle, den Chef genauso wie für Kollegen oder Kunden. Wenn einer aus dem Netzwerk Hilfe braucht und danach fragt, dann hilft man ihm. Das betrifft Kleinigkeiten, wie die verständliche Erläuterung der Funktionsweise des Fax-Gerätes oder Fortbildungen, die ein Mitarbeiter machen möchte. Sprüche wie “Fortbildungen können Sie in Ihrem Privatleben machen und was Sie in Ihrem Privatleben machen, das interessiert mich nicht.” sind fehl am Platz. Grrrr.

Sollten Sie das Gefühl haben, ein Mitarbeiter passt nicht in Ihr Team, dann ermöglichen Sie ihr/ihm bitte einen Termin bei einem Coach, um herauszufinden, was das Problem ist. Ein Coach hat einen anderen, objektiveren Blick auf die Situationen und kann helfen. Lösungen kommen dann wie von selbst.

 

Also, nochmal mit Schwung:

  1. Wir helfen uns gegenseitig, wenn Hilfe gebraucht wird. (Diese Regel gilt übrigens auch im Privatleben.)
  2. Scheint eine/r aus dem Team nicht in mein Team zu passen, dann bitte ab zum Coach.

 

12.2.2019

Haben Sie den Eindruck, manche Menschen wollen Ihnen zeigen, wie schlecht die Welt sein kann? Ihre Kollegen? Ihr Chef?

Hoffen Sie, daß alles besser wird?

Wie lange wollen Sie warten, daß das Fähnchen sich dreht?

Haben Sie sich dafür schon einen Termin gesetzt?

Wie geht es dann weiter?

Die Regel ist verblüffend einfach: “Wenn mir ein neuer, spannender und besser bezahlter Job angeboten wird, dann nehme ich ihn.” Außerdem finde ich Menschen klasse, die ihr Leben in die Hand nehmen und selbst bestimmen, wie es weitergeht. Seinen gewohnten Bürostuhl einfach loszulassen und sich etwas anderes zu suchen ist eine tolle Herausforderung. Daran festzuhalten und insgeheim zu hoffen, daß alles irgendwann schöner werden wird, erscheint dagegen maßlos langweilig.

Wer 5 Jahre oder länger in einem Unternehmen gearbeitet hat, hat ein ausgesprochen deutliches Bild von seinem Arbeitsumfeld. Mit allen Vor- und Nachteilen. Auch im Vorstellungsgespräch fallen  bereits viele positive und negative Dinge ins Auge. Spätestens aber während der Probezeit. Das Bild vom Arbeitsumfeld ist nach sechs Monaten sonnenklar.

Es passt nicht? Reißleine ziehen.

 

7.1.2019

Wer will heute schon arbeiten?

Heute habe ich mich mit einer schönen Tasse Kaffee in mein Dachzimmer verzogen, um meinen Blog für Sie weiter zu schreiben. Kaffeeduft liegt in der Luft, kleine hölzerne Weihnachtsbäume, die letzten Zeugen von Weihnachten stehen noch am Fenster. Der Garten ist wundervoll schneebedeckt und ich widme mich wieder meinen Arbeitsthemen, die ich sehr liebe. Meine Arbeitsumgebung ist genauso wie ich es mir wünsche und meine Arbeit ist genau das, was ich machen möchte. Deshalb freue ich mich jedes Jahr aufs neue, nach Weihnachten wieder anzufangen.

Beginnt für Sie auch eine Freudenzeit, wenn Sie wieder arbeiten dürfen oder beginnt für Sie der Ernst des Lebens?

Treffen Sie begeistert Ihre Kollegen und Ihren Chef?

Lieben Sie Ihre Arbeit?

Wenn ja, hervorragend. Es beeindruckt mich, wenn Menschen genau das im Leben tun, das sie tun wollen. Die Freude kommt dann wie von selbst. Zweifellos strahlen Sie das dann auch aus und wirken auf Ihre Mitmenschen dementsprechend positiv.

 

 

19.12.2018

Schleppen Sie auch Ihre beruflichen Themen in Ihrem Privatleben mit sich herum?

Ja?

Muss nicht sein. Entrümpeln Sie Ihr Privatleben und lagern Sie berufliche Themen und Ärgernisse aus. Es ist besser, diese Themen mit einem Coach, selbstverständlich in streng vertraulichen Gesprächen, zu besprechen. Der Partner wird es Ihnen danken, wenn Sie nur Zeit für ihn haben. So können Sie die Zeit mit der Familie genießen und diese Zeit nutzen, um Kraft für den Beruf zu tanken. Schöne Restaurantbesuche, Theater, Oper, gemütliches Beisammensein mit Freunden einfach nur genießen und den Beruf aus dieser Zeit aussperren. Nutzen Sie diese Gelegenheit. Es lohnt sich.

7.12.2018

Zündende Ideen im Job oder im Privatleben entwickeln?

Geht das?

Ja es geht.

Indem wir uns vom Alltag eine Pause gönnen und und das tun, was uns Spaß macht. Also, raus aus der Realität und rein in die Kreativität. Töpfern, Sculpting, Painting – Gouache, Acryl, Öl oder Farbstifte – es kommt nur darauf an, daß es Spaß macht. Also, Zeit freischaufeln und anfangen. Keine Zeit? Zeit ist laut dem Zeitforscher Karlheinz A. Geißler immer da. Wie wir sie verwenden, ist unsere Sache. Aha, also los. Selbst entscheiden, was wichtig für mich ist. Move.